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    Vulkanologische Konferenz auf Methana

    Die erste, internationale Konferenz über den Vulkanismus der Halbinsel Methana in Griechenland war ein Erfolg. Vom 10 bis 12 Juni 2016 diskutierten alle Vulkanologen, die in der Region tätig waren, über ihre Ergebnisse. Dabei wurde sehr deutlich, dass der Vulkanismus der ca. 55 qkm großen Halbinsel nicht erloschen ist. In Zukunft muss die Region weiter beobachtet werden, da eine vulkanische Tätigkeit jederzeit stattfinden kann. Die Dazit-Laven sind teilweise gasreich und erzeugten in der Vergangenheit große, phreatische Eruptionen, deren Reste Bimsvorkommen und pyroklastische Gesteine Zeugen sind.
    Ein wichtiges Thema der Konferenz war auch, wie man den Vulkanismus nutzen kann, um die Region attraktiv für den Geotourismus machen kann. Dazu sind gut gepflegte und markierte Wanderwege, sowie ein Informationssystem nötig. Ob die Gemeinde Troizen-Methana dies in der nahen Zukunft unterstützen wird, zeigt dann, ob man es mit dem Tourismus ernst nimmt.

    Weitere Informationen gibt es unter diesem Link:

    Tobias Schorr war der Initiator der Konferenz
    Tobis Schorr erklärte die Chancen, die der Geotourismus bieten könnte.
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